Yoga machen, dann bin ich resilient đŸ˜©

Ach herrje, … dann wollen wir hier mal mit falschen Bildern aufrĂ€umen!!!

Nein, nein, Resilienz kann nicht auf achtsame Auszeiten reduziert werden. Resilienz bedeutet mehr!

NatĂŒrlich ist Yoga oder Joggen oder Meditieren ein Teil der Resilienz. Momente fĂŒr mich, in denen ich auftanke, körperlich ausgleiche oder mich wieder auf meine GefĂŒhle und BedĂŒrfnisse besinne, sind fĂŒr Stressabbau immens wichtig.

Resilienz, gleichzusetzen mit der eigenen Stressabwehr, das eigene Immunsystem gegenĂŒber Stressfaktoren, vereint aber mehr als nur diese ausgleichenden Momente.

Auf die Haltung kommt es an!

Wie bin ich gegenĂŒber Ă€ußeren EinflĂŒssen eingestellt? Wie gut kann ich akzeptieren?

Welche Erfahrungen aus der Vergangenheit nutze ich, um meinen Blick auf zukĂŒnftige Ereignisse positiv, optimistisch und lösungsorientiert auszurichten?

Manchen Menschen fĂ€llt das leichter und manche Menschen benötigen hier mehr Trainingseinheiten. Und Aussagen ĂŒber die eigene Resilienz ist immer eine aktuelle Momentaufnahme. Das Stress-Immunsystem kann schwanken. Es kann mal stark oder auch anfĂ€llig sein. Aber mit einem Bewusstsein darĂŒber, was Resilienz ausmacht, lĂ€sst sich die eigenen Stressabwehr wieder schneller aufbauen.

Haltung ist alles!

Um mehr ĂŒber Resilienz zu erfahren, biete ich eine online-Stunde mit praktischen Übungen an. TeilnehmerIn-Zahl ist dabei unbegrenzt. Meld dich einfach mal bei mir.

Herzliche GrĂŒĂŸe, Maike

Veröffentlicht von Maike Wemhöner

Erzieherin, PĂ€dagogin, Coach, Mediatoren

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