Sich wandeln und verändern

Du möchtest raus aus alten Mustern? 

Hier gewinnst Du unterstützende Erkenntnisse für Deine Ziele!

Im letzten Blog-Beitrag habe ich mich mit dem Wort Transformation befasst. Das Transforma-Tier solltest Du dir unbedingt dort einmal anschauen. Eine wunderbare Zeichnung von Irina Hennig. Hier nochmal der Weg zum letzten Beitrag, aber lies doch erst weiter.

Bei Transformation geht es um Wandlung, Veränderungen, aber auch darum, sich selbst zu verwandeln, sich zu verändern. Kinder können das wunderbar. Zum einen in diversen Rollenspielen, zum anderen probieren sie immer wieder neue Styles und Haltungen aus. Gerade in der Pubertät, auch schon in der Vor-Pubertät, kommt es häufig zu Wandlungen. Klar, bei ihnen gehört das zum Entwicklungsprozess dazu. Aber wer sagt denn das dieser nach der Pubertät endet? 

Foto by Jessica Rockowitz

In unserer New Work Women Collaboration Veranstaltung zum Thema Transformation habe ich selbst noch einmal ein paar Erkenntnisse aufgefrischt und hinzugewonnen:

„Ich kann nicht allen gefallen, also brauche ich es erst gar nicht versuchen.“

„Sei sichtbar so wie Du bist.“

„Eine Sehnsucht kann meine Veränderung antreiben.“ 

Und genau darauf lege ich in meinem Coaching großen Wert: Das Coaching-Ziel muss attraktiv formuliert sein, umso wichtiger wird es für einen selbst, das Ziel erreichen zu wollen. Eine Sehnsucht entsteht!

Bei der Attraktivität des Zieles geht es nicht um das Bestimmen von messbaren Ziel-Zahlen oder objektiven Erfolgskriterien. Es geht an dieser Stelle um eine persönliche Weiterentwicklung. Es geht um das, was ich fühle und sehe, um das was dann für mich positives sein wird, wenn ich mein Ziel erreicht habe. Wenn ich mir dessen vorher bewusst bin, wird mein Ziel für mich erlebbar, wertvoll und erst so richtig wichtig. Dann wird in mir die Energie freigesetzt, die ich für die Zielerreichung benötige. 

Mit meinem Coaching möchte ich gerne für Frauen da sein, die sich in ihrer Lebensmitte neu ausrichten möchten. Viele streben danach, alte Muster oder eine Rolle ablegen zu wollen. Es kann der Wunsch nach einer Wandlung aufkommen. Was gestern noch gut war, kann schon morgen nicht mehr passen.  

In der Lebensmitte gibt es also einen Moment, in dem sich wieder etwas ändert. Es wird erforderlich, dass sich auch wieder eine eigene Veränderung einstellt. Auslöser hierfür können ganz unterschiedlich sein. Zum Beispiel werden die eigenen Kinder älter, die Anforderungen in der Familie ändern sich, ich habe mehr Zeit für mich. Wo soll es hingehen? Wo ist mein Platz? 

Oder: Ich blicke zwar zurück auf viele gute berufliche Jahre, aber der Wunsch wird immer stärker die zukünftigen Berufsjahre sinnstiftender ausrichten zu wollen. Welche Stärken und Fähigkeiten kann ich also zukünftig in welche sinnstiftende Arbeitsbranche investieren? 

Wenn es Dir so geht, dann sei Dir gewiss: Mit diesen Gedanken bist Du nicht allein. 

Vielen anderen geht es ebenso. 

Herzliche Grüße,

Maike 

Veröffentlicht von Maike Wemhöner

Erzieherin, Pädagogin, Coach, Mediatoren

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